Ein turbulentes Jahr für frauenpolitische Forderungen – und auffällig viel Widerstand!

Die Frauenpolitik ist ein Politikbereich, der von Regierung und Opposition gerne auf das Abstellgleis gedrängt wird, obwohl dieser auf gut die Hälfte der Bevölkerung direkt oder indirekt Auswirkungen hat. Dominiert wird das politische Tagesgeschehen von anderen Themen, hauptsächlich partei- oder koalitionsinterner Debatten und von Inhalten wirtschaftlicher Natur. Selten werden Ereignisse der Frauenpolitik im politischen und medialen Geschehen hochgespielt. Ein Beispiel findet sich kurz vor der letzten Nationalratswahl im Herbst 2013, als die Debatte um die Anhebung des Frauenpensionsalters entflammte und so um die Stimmen der weiblichen Wählerschaft gebuhlt wurde.

Frauenpolitische Forderungen haben in wirtschaftlich und politisch turbulenten Zeiten in der Regel keinen guten Nährboden. Dass Frauenpolitik vor verschiedenen Hintergründen für die Politik und auch für Medien oft von untergeordneter Bedeutung ist, hat vorerst keinen hohen Neuheitswert. 2014 jedoch hat der Widerstand gegen frauenpolitische Forderungen eine neue Dimension und Ausgeprägtheit erreicht!

Worüber diese Studie informiert:

  • Relevanz der Frauenpolitik im innenpolitischen Kontext
  • Mediale Highlights in der Frauenpolitik
  • Frauenpolitische Forderungen
  • Antifeminismus 2014
  • TrägerInnen der Frauenpolitik
  • Tonalität der Berichterstattung im Kontext Frauenpolitik
  • Unterschiede und Gemeinsamkeiten zur Frauenpolitik 2013
  • Medienrelevanz im frauenpolitischen Kontext

Erscheinungsdatum: 22. Jänner 2015
Regulärpreis: 780,- (exkl. 20% USt.)

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Mag.a Maria Pernegger
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